Igel-Hilfe-Westerrönfeld

 

 

Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.

Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.

Auf jener Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigen, grünen Gras.

Wenn ein Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer was zu fressen und zu trinken, und es ist warmes, schönes Frühlingswetter.

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller.

Es hat dich gesehen. Dich, der Du zu seinen Lebzeiten alles versucht hast, dieses Tier zu retten und es doch letztendlich nur von seinen Qualen befreien konntest. Du nimmst es in deine Arme und hälst es fest. Du schaust in die Augen dieses Tieres, das solange aus deinem Leben verschwunden war, aber nie aus deinem Herzen. Dann überschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und ihr werdet nie wieder getrennt sein...

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08.12.2011. Unser Hausigel, Wedler, hat uns heute Nacht für immer verlassen. Er lebte 4 Jahre lang bei uns im Haus, weil er draussen nicht mehr sein konnte, und durfte, wann immer ihm danach war, frei durchs Haus laufen. Es war eine sehr schöne Zeit mit ihm. Er war unser kleiner Sonnenschein. Unendlich traurig bleiben wir zurück....er hinterlässt eine sehr große Lücke. Wir werden ihn immer in unserem Herzen tragen. Er war ein ganz besonderer Igel.

Das liebste was wir hatten. Leb wohl kleiner Freund........

Seine eigene Seite: Unser Wedler

 

20.07.08. Heute müssen wir unseren ersten Todesfall beklagen. Ein Jungigel, total ausgetrocknet, zu schwach um zu schlucken. Eine Frau hatte ihn in ihrem Garten fast leblos gefunden und uns sofort alamiert. Trotz aller Bemühungen konnten wir dem Tierchen nicht mehr helfen, wir mussten es Stunden später einschläfern lassen. Vieleicht haben wir ihm so einen qualvollen Tod erspart. Es ist hart, wenn man nicht mehr helfen kann.........

13.08.08 Eines unserer Babies ist gestorben, wahrscheinlich an inneren Verletzungen, die ihm zugefügt wurden, als das Nest zerstört wurde. Sinnlos !!! Traurig !!!

18.08.08 Das zweite Baby ist gestorben. Wir wissen nicht warum. Von einem auf den anderen Tag fraß es nichts mehr und lag nur noch apathisch da.

21.08.08 Das dritte Baby ist heute abend verstorben. Innerhalb von Stunden war es tot. Und nur, weil "MENSCH" keine Rücksicht nimmt und gedankenlos die Natur zerstört. Das macht wütend !

06.10 08 Eine wunderbare Geschichte geht zu Ende.........unser kleiner Fauch, den wir mit 12 g bekommen haben und großgezogen haben, mit dem wir ein sehr inniges, enges Verhältnis hatten, der auf zuruf kam, der immer unsere Nähe gesucht hat, der so einmalig war........ist heute in meinen Armen um 22.58 Uhr für immer eingeschlafen. Eine Antibiotikabehandlung mit Baytril wurde ihm zum Verhängnis.

In Erinnerung an einen wunderbaren Igel...wir werden die schöne Zeit mit Dir nie vergessen, du wirst immer bei uns sein

Nachruf für einen Igel

Mein kleiner Freund, es ist vorbei, 
der Tod war stärker als wir zwei. 
Wir kämpften beide Tag und Nacht 
und haben‘ s trotzdem nicht geschafft .
 Ohnmächtig stehe ich daneben . 
Warum nur durftest du nicht leben? 
Nun deckt dich kühle Erde zu, 
schlaf gut mein Freund, nun hast du Ruh.

Ingrid Dorschner (2007)

15.01.2009 Unser kleines tapferes Mädchen hat heute seinen langen Überlebenskampf verloren. Nach der Gabe von Ivomec wurde das Igelchen nie wieder ganz gesund. Trotz intensivster Bemühungen konnten wir dem Tierchen nicht helfen und mussten hilflos zusehen wie sie starb. Sie war auch was ganz besonderes für uns.

05.06.2009

Er war eines von tausenden Unfallopfern, angefahren und einfach achtlos liegen gelassen, er war ein Fremder, wir kannten ihn nur Stunden, aber er hinterließ Spuren für immer. Sein Schicksal hat uns sehr berührt und uns gezeigt, wie gleichgültig die Menschen sein können.

 

10.05.2010

Heute mussten wir von unserer lieben Jule Abscheid nehmen. Sie war eine ältere Igeldame die aufgrund Krankheiten

sehr viel Leid und Schmerz erfahren musste. Wir gaben ihr die letzten Jahre ein schönes Zuhause. Wir werden sie nie vergessen.

jule

Leb wohl kleine Jule

 

18.09.2010

Rosi musste heute eingeschläfert werden. Sie hatte einen Riesentumor im Gesicht, wurde operiert, aber ihr kleiner Körper war wohl voll mit Tumoren. Sie hatte keine Chance wieder gesund zu werden. Als Tumore auf die Schilddrüse und Lunge drückten, sogar bis in den Bauchraum zu ertasten waren, haben wir sie erlöst.

leer

Armes kleines Mädchen

10.02.2011

unsere sehr alte Igeldame Floh musste heute eingeschläfert werden. Unser Tierarzt machte das ganz behutsam und lieb bei uns zuhause. So schlief sie ohne Stress in ihrer gewohnten Umgebung ein. Wedler, mit dem sie immer in einer Hütte geschlafen hat, mit dem sie immer zusammen war, konnte noch Abschied von ihr nehmen. Dazu legten wir sie in ihre Box und Wedler ging noch einmal um sie herum und schnupperte. So wollten wir vermeiden, dass er sie sucht. Es war ein sehr rührender Augenblick. Leb wohl kleine Floh, wir werden dich nie vergessen !

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Igel Pauli aus Bayern

Er war auch ein ganz besonderer Igel, gemeinsam mit der Finderin haben wir den kleinen Pauli gerettet, Tipps und Ratschläge übers Telefon gegeben, und wir hatten es geschafft. Der kleine Mann konnte in die Freiheit entlassen werden, doch-er kehrte zum Sterben zurück, nach nur 14 Tagen in Freiheit.. Er war übersäht von Zecken, dadurch litt er an akuter Anämie und starb. Für alle Beteiligten ein Schock...und es bleibt wieder einmal die Frage: WARUM ??? Die Natur ist grausam.

Zur Erinnerung an ein wunderbares Tier

 

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Februar 2008 igel-hilfe-westerroenfeld